Senioren ins Netz !

 Internet-Lotsen Sinsheim 

Wir möchten Ihnen zeigen, wie Sie ins Internet kommen.

Wir helfen Ihnen, Ihren Computer auf Ihre persönlichen Befürfnisse einzustellen.

Und wir möchten für Sie da sein, wenn Probleme auftauchen,

mit denen Sie nicht allein fertig werden. Wir kommen dann zu Ihnen

 und helfen Ihnen weiter - kostenlos.

.....................................................................................................

In dieser Schule in Angelbachtal halten wir unsere Internetkurse für die Generation 50+ab. Über mangelndes Interesse können wir uns nicht beklagen. Doch ist uns jeder neue "Schüler" herzlich willkommen. Unser Motto: Spaß haben beim Lernen !



Ein interessanter Artikel  !

aus dem Senioren Ratgeber 1/ 2009
Training: Wer öfter im Netz stöbert, regt die grauen Zellen an. Das
Surfen im Internet hält ältere Menschen geistig fit. Das Stöbern in
Suchmaschinen aktiviert und trainiert wichtige Bereiche im Gehirn, die
beim Lesen von Büchern unbeteiligt bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt
eine Studie der Universität in Kalifornien. Die Hirnakitivität von 24
Männern u. Frauen zwischen 55 u. 76 Jahren mittels spezieller
Schichtbilder. Eine Hälfte der Freiwilligen verfügte über viel
Erfahrung mit Computern, die andere nutzte das Internet nur selten
oder gar nicht. Ergebnis: Beim Lesen eines Textes waren nur die
Hirnbereiche für Sprache, Lesen, Gedächtnis und Verarbeitung optischer
Reize aktiv. Dagegen wurden bei der Internet-Suche zusätzliche Areale
des Denkorgans angeregt, die bei komplizierten Entscheidungen
beteiligt sind. Diese Wirkung trat besonders bei den Teilnehmern auf,
die sich oft mit dem Internet beschäftigten.

www.seniorenpro.de


..................................................................................................

Die Sonnenbergschule in Angelbachtal hat ihre PC-Räume, in denen wir unsere Senioren-Kurse abhalten, modernisiert. Ab sofort stehen uns Windows XP und ein leistungsstarker Beamer zur Verfügung. Hier ein Blick auf die Geräte

-------------------------------------------------------------------------

Presse-Mitteilung

ARD/ZDF-Onlinestudie 2008
Zunehmender Medienkonsum: Internetnutzung bei 58 Minuten täglich


Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit im Netz: Im Schnitt widmet sich jeder Erwachsene täglich 58 Minuten (2007: 54 Minuten) dem Internet. Parallel zur Zunahme der Internetnutzung bleibt der Fernseh- und Hörfunkkonsum im 1. Halbjahr 2008 mit 225 Minuten (1. Halbjahr 2007: 225 Minuten; GfK) beziehungsweise 186 Minuten (ma 2008/I; ma 2007/I: 185 Minuten) täglich auf hohem Niveau stabil. Das heißt: Der Medienkonsum steigt weiter an, das Internet ist auf Platz 3 der tagesaktuellen Medien fest etabliert.


Ein anderes Bild zeichnet sich bei den 14- bis 19-Jährigen ab: Mit 120 Minuten täglich verbringen sie mehr Zeit im Netz als mit fernsehen (100 Minuten) oder Radio hören (97 Minuten). Besonders attraktiv für Jugendliche sind multimediale Anwendungen und hier vor allem Videos im Netz: 92 Prozent der Jugendlichen rufen Videos ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Netz. Auch in der Gesamtheit der Internet-Anwender ist das Interesse an Bewegtbildern deutlich angestiegen: von 45 Prozent in 2007 auf 55 Prozent in 2008.


Trotz zunehmender Attraktivität von multimedialen Anwendungen dient das Internet der Mehrheit der Anwender weiterhin vor allem der Informationsbeschaffung. Für 62 Prozent aller Internetnutzer steht der Informationsabruf an erster Stelle, 19 Prozent nennen als primären Nutzungsgrund die Unterhaltungsangebote im Netz. So ruft rund die Hälfte aller Onliner mindestens einmal wöchentlich Nachrichten und Informationen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport ab. Insbesondere im Bereich der tagesaktuellen Information werden Websites aufgesucht, die auch außerhalb der Internet-Welt bekannt sind: Die Online-Angebote von Nachrichtenmagazinen, Fernsehsendern und Tageszeitungen.


Der Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und Intendant des Hessischen Rundfunks, Dr. Helmut Reitze, verweist auf die Ausdifferenzierung der Angebotsplattformen, der Angebote und der Nachfrage: „Die Studie bestätigt, dass wir der zunehmenden Individualisierung des Medienkonsums Rechnung tragen und unsere linearen Sendungen auch thematisch sortiert anbieten müssen. Unser besonderes Augenmerk sollte dabei auf einer möglichst einfachen Handhabbarkeit liegen. Von unseren Online-Auftritten erwarten die Menschen die Qualität, die sie seit Jahrzehnten an den Fernseh- und Hörfunkprogrammen der ARD schätzen. Sie wollen, dass wir unsere hochwertigen Inhalte multimedial aufbereiten und zeitunabhängig im Internet zur Verfügung stellen.“


Der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und Intendant des ZDF, Markus Schächter: „Öffentlich-rechtliche Angebote müssen für Zuschauer aller Altersgruppen attraktiv sein. Die Nutzungsgewohnheiten, insbesondere die der jüngeren Zuschauer, befinden sich im Wandel. Ohne ein attraktives Online-Angebot wird das ZDF jüngere Zuschauer mittelfristig nicht mehr erreichen können. Diesem Trend begegnen wir mit unserem vielfältigen und qualitativ hochwertigen Online-Angebot – wir sehen uns hier, insbesondere mit unserer ZDF-Mediathek, gut aufgestellt“.


Im Frühjahr 2008 sind 65,8 Prozent der deutschen Erwachsenen online (= 42,7 Millionen). Während unter den 14- bis 29-Jährigen inzwischen nahezu jeder (96 Prozent) Zugang zum Internet hat, liegt die Internet-Verbreitung bei den 30- bis 49-Jährigen bei 83 Prozent und bei den 50- bis 59-Jährigen bei 66 Prozent. Die höchsten Zuwachraten (plus 11 Prozent) weisen weiterhin die 60- bis 79-Jährigen auf, von denen inzwischen 29 Prozent im Netz aktiv sind.


Die Analyse der Daten aus der ARD/ZDF-Onlinestudie 2008 ist in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift "Media Perspektiven” (MP 7/2008) dokumentiert, und die Artikel sind unter www.ard-zdf-onlinestudie.de

abrufbar. Innerhalb der bundesweiten Repräsentativstudie wurden im März / April dieses Jahres 1.802 Erwachsene in Deutschland befragt.


Frankfurt / Mainz, 1. August 2008



Hessischer Rundfunk

Pressestelle
Telefon: 069/155-2482
E-Mail: hr-pressestelle@hr-online.de
ZDF
Pressestelle
Telefon: 06131/70-2120 oder -2121
E-Mail: presse@zdf.de
.........................................................................................................

Die zweite Karriere des Bill Gates  (Auszug)

......."Vista hat sich als enorme Enttäuschung erwiesen", urteilt Roger Kay, Präsident der Unternehmensberatung Endpoint Technologies Associates. Zu schwerfällig sei dieses neue Windows, klagen Nutzer, zu umständlich, und noch immer funktionierten nicht alle Drucker und andere Geräte. "Falls Windows 7 nicht besser wird, droht ein zweiter Flop in Serie", sagt Kay. Und das kann Microsoft sich nicht leisten, weil Windows längst nicht mehr so unentbehrlich ist wie früher: Wer E-Mails schreiben, Online-Videos schauen oder Flickr-Fotos ansehen will, kann das genauso gut auf einem Rechner mit Macintosh- oder Linux-Betriebssystem - oder sogar auf seinem Mobiltelefon. 
Das zweite Microsoft-Standbein, Office, wackelt ebenfalls, weil viele Aufgaben, für die man bisher Word, Excel oder PowerPoint brauchte, sich neuerdings mit Hilfe von Internetdiensten wie Google Docs erledigen lassen. Das kostet in der Regel keinen Cent - während Microsoft für sein Büropaket Hunderte von Euro verlangt. "Es ist absehbar, dass Microsofts Kerngeschäft immer mehr an Wert verlieren wird", sagt Roger Kay. Der Firma bleibe "nur noch eine begrenzte Zeit", um sich neu zu erfinden.
Quelle: www.stern.de/computer-technik

.........................................................................................................

Älteste Gasthörer in den Sprach- und Kulturwissenschaften


Wiesbaden, 28.05.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Wintersemester 2007/2008 die Gasthörerinnen und Gasthörer, die an deutschen Hochschulen Sprach- und Kulturwissenschaften studierten, mit einem Durchschnittsalter von 55,0 Jahren am ältesten. Innerhalb dieser Fächergruppe wurde für den Studienbereich Geschichte mit 65,9 Jahren das höchste Durchschnittsalter ermittelt.
Betrachtet man alle Fächergruppen, so waren die Gaststudierenden im Durchschnitt 50,4 Jahre alt. Mit 49,5 Jahren lag das Durchschnittalter der Gasthörerinnen unter dem ihrer männlichen Kommilitonen (51,2). Während das Durchschnittsalter der Gasthörerinnen und Gasthörer in Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften nur 39,7 und in Mathematik/Naturwissenschaften sowie in Ingenieurwissenschaften jeweils 41,7 Jahre betrug, erreichte es in Kunst/Kunstwissenschaften 48,5 Jahre.
Im Wintersemester 2007/2008 hatten sich 38 400 Gasthörerinnen und Gasthörer an deutschen Hochschulen eingeschrieben, davon fast die Hälfte Frauen (18 100). Insgesamt nahm die Zahl der Gaststudierenden gegenüber dem Vorjahr geringfügig zu (+ 1%). Mit 14 500 Gaststudierenden zeichneten sich Sprach- und Kulturwissenschaften als beliebteste Fächergruppe aus, gefolgt von Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (9 500), Mathematik/Naturwissenschaften (2 700), Kunst/Kunstwissenschaften (2 100) und Ingenieurwissenschaften (1 000).
Gasthörerinnen und -hörer können auch ohne formale Hochschulreife an einzelnen Kursen und Lehrveranstaltungen der Hochschulen teilnehmen. Zwar ist keine Abschlussprüfung möglich, dennoch gestattet das Gaststudium wissenschaftliche Weiterbildung und ist damit ein wichtiges Element im Kontext des "Lebenslangen Lernens".

.......
.................................................................................................

Happy Birthday, Internet! 

                                                                                 

Das weltweite Netz wird 15 Jahre alt
WWW, wir gratulieren dir !

Ein Leben ohne Internet. So etwas ist wohl mittlerweile für viele unvorstellbar, oder? Dabei gibt es das weltweite Netz doch noch gar nicht so lange. Am Mittwoch, den 30. April, wird das World Wide Web, in das jeder rein darf, 15 Jahre alt.

Einige Jahre vorher war es aber schon erfunden und getestet worden. Das Netz für den Datenstrom hatten ursprünglich amerikanische Militär-Leute entwickelt. Dieses Netz wurde dann immer stärker auch von Forschern benutzt. Und wie Forscher so sind: Sie dachten sich noch mehr aus und entwickelten die Sache weiter. Denn anfangs konnten die Benutzer nur E-Mails schreiben und Daten kopieren. Der Umgang mit dem Internet war auch viel komplizierter als heute.

Das alles wollte der britische Physiker Tim Berners-Lee vereinfachen. Er arbeitete in einem Forschungszentrum in der Schweiz - es heißt CERN. Seine Idee: Das World Wide Web - kurz WWW - sollte Ergebnisse von Forschern, Dokumente und Programme miteinander verknüpfen. Jeder sollte zu jeder Zeit und mit jedem Computer auf gespeicherte Daten zugreifen können. Durch die Ideen von Berners-Lee konnten ganz viele Rechner miteinander verbunden werden zu einem großen, weltweiten Netz von Daten.


Der Physiker Berners-Lee gilt deshalb als Vater des WWW. Und am 30. April 1993 erklärten der Erfinder und sein Institut: Jeder Mensch darf das World Wide Web frei nutzen. Heute verwenden Millionen von Menschen jeden Tag das weltweite Netz.

Damit man an die Daten herankommt, brauchte der Computer ein Programm - einen sogenannten Browser. Die ersten Webseiten sahen noch ganz anders aus als heute. Sie bestanden fast nur aus Texten. Bunte Bilder, Filmchen und blinkende Links? Weit gefehlt! Heute heißen solche Browser zum Beispiel »Internet Explorer« oder »Mozilla Firefox«. Wenn man mit ihnen im WWW surft, muss man kein Computerexperte sein. Man klickt sich einfach von Seite zu Seite. Dass man dabei in Sekunden Rechner besucht, die in Wirklichkeit in den USA, Afrika und Indien stehen, merkt man gar nicht.

30.04.2008 dpa
.........................................................................................................

Senior-Internet-Initiativen gründen Dachverband

Vom 17.-19. März 2008 fand in Bad Urach ein Seminar für Internet-Helfer/innen unter der Leitung des ZAWiW/ Ulm statt. Aus ganz Baden-Württemberg kamen die Vertreter der einzelnen Internet-Initiativen zusammen. Und hier wurde schon am zweiten Tag ein Dachverband mit Sitz in 73262 Reichenbach gegründet.
„Netzwerk Senior-Internet-Initiativen Baden-Württemberg e. V.“ ist der zukünftige Name. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, die Senioren-Gruppen und Senioren-Initiativen, die dem Dachverband angehören, beim Zugang zu den neuen Medien zu unterstützen. Bietet aber auch eine ihren Bedürfnissen angepasste Weiterbildung im Hinblick auf neue Technologien, Internet und artverwandte neue Medien an und erschließt damit die aktive und selbstbestimmte Teilnahme an der modernen Wissens- und Kommunikationsgesellschaft. Auch will man eine größere Vernetzung in Baden-Württemberg mithilfe von Sponsoren erreichen. Der erste Schritt ist getan.
 
Weitere Informationen unter
http://www.senioren-internet-initiativen.de

28.03.2008

.........................................................................

Ein kleines Video gibt Einblick in unsere Arbeit mit Senioren

Schauen Sie in unseren Blog

http://www.internet-lotsen-sinsheim.blogspot.com/

..........................................................................

Vista wird schneller und sicherer
Mittwoch, 19. März 2008  

                                                                                                       Erstes "Service Paket" Riesen-Update für Vista       

  Der Softwarekonzern Microsoft hat 13 Monate nach der Einführung von Windows Vista das erste große Paket mit Korrekturen und Verbesserungen für das Betriebssystem veröffentlicht. Das "Service Pack 1" soll vor allem die Kompatibilität des Systems mit Anwendungsprogrammen und Treibern für Hardwarekomponenten erhöhen, die Geschwindigkeit verbessern sowie einige Sicherheitslücken schließen. Das SP1 kann kostenlos heruntergeladen werden. Der Softwaregigant erhofft sich vom SP1 vor allem eine Ankurbelung seines Geschäftes mit Großkunden. Während viele private Computer-Anwender bereits das neue Microsoft-System nutzen, halten sich Firmen bislang weitgehend zurück. Die "erste Welle" des umfassenden Vista-Updates wird in den Sprachen  Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Japanisch angeboten.                                                                                                                                                                                         http://www.n-tv.de/936091.html  

...........................................................................

Wie Sie am PC auf Ihre Gesundheit achten können

Autor: Rita Amalin Surber
Sie gehören zu jenen Menschen, die die großen Vorteile eines Computers für sich persönlich entdeckt haben. Sie können sich schwer vorstellen, auf ihn zu verzichten.
Anders als in der Geschäftswelt sind Sie aber nun ihr eigener Boss. Sie sollten also in Sachen PC Gebrauch auch eigene Regeln aufstellen. Wie das?
Sie erleben es tagtäglich, dass mit „http“ ohne Umsehen eine Stunde, zwei oder drei im Flug vorüber sind und Sie sitzen noch immer an Ihrem so nützlichen und geliebten Laptop oder Computer. Dabei kann es dann sein, dass Sie sich ärgern, wenn Sie immer mal wieder aufstehen müssen weil es an der Wohnungstür oder am Telefon klingelt oder Sie eine Herdplatte in der Küche versehentlich nicht abgestellt haben und Sie deshalb sich schon wieder aus ihrem ach so bequemen PC-Sessel erheben müssen. Uff! Haben Sie eine Ahnung, wie gesundheitsförderlich das ist? Bleiben Sie also gelassen und dankbar gegenüber diesen Unterbrüchen, denn sie sind Ihrer Gesundheit förderlich.

Sie wollen doch sicherlich „fit und in Form“ bleiben, wie es die schweizerische Herzstiftung formuliert.
Im Folgenden finden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, eine Reihe von Möglichkeiten, wie Sie dem gesundheitlichen Gebot zur Bewegung Rechnung tragen können.
Setzen Sie solche Hinweise – wo Sie diese im Web gefunden haben - unter Ihre Lesezeichen oder Bookmarks oder heften Sie eine Erinnerungsnotiz an Ihren PC oder stellen Sie den Timer.

Worin liegen denn die Gefahren bei stundenlangem Sitzen am PC?
Ihre Beine können aufschwellen.
Es kann zu Blutstauungen vorab in den Beinvenen kommen, weil sich die Gefäße erweitern. Es können sich Blutgerinnsel bilden welche die Venen blockieren oder im Blutstrom mitschwimmen und in Herz oder Lunge zu einer Embolie führen können.
Ihre Gelenke können buchstäblich einrosten – hier vorab die Schultergelenke.
Es können Sehnenscheidenentzündungen entstehen wenn Sie zu lange am PC sitzen. Der menschliche Körper ist geduldig – doch irgendwann geht eine Alarmglocke los und Sie sehen sich plötzlich mit steifem Arm konfrontiert und benötigen Physiotherapie.

Was können Sie tun, um fit zu bleiben?
Fühlen Sie während der Arbeit am PC von Zeit zu Zeit in Ihren Körper hinein und versuchen Sie, seine Bedürfnisse zu erspüren. Registrieren Sie Ihren Atem. Geht er regelmäßig? Halten Sie ihn unbewusst an?
Bleiben Sie nicht länger als 2 Stunden ohne Bewegung. Bei Kopfarbeit vergisst man leicht darauf.
Sie können mit einem Keilkissen (erhältlich in Spezialgeschäften wie Drogerien oder in einem Medizinal-u. Sanitätsgeschäft vorbeugend Ihre Sitzhaltung erleichtern).
Unterlegen Sie Ihre Handgelenke mit einer weichen Ablage.
Kreisen Sie Ihre Schultern nach vorn und nach hinten und bewegen Sie die Arme – am besten vor einem geöffneten Fenster und bei Tiefenatmung.
Bewegen Sie Ihre Beine, Füße und Zehen…
Nehmen Sie sich ein paar Ihrer persönlichen Fitnessübungen vor - und denken Sie daran:
Schalten Sie immer wieder Pausen bei Ihrer Arbeit am PC ein.



Lassen Sie sich vom fröhlichen Mädchenreigen im Bild inspirieren. Ihr Körper wird es Ihnen danken wenn Sie auf ihn hören. Er versucht schon viele Jahre lang, Ihnen ein ungetrübtes Leben zu ermöglichen.
Bildquelle: Hans Thoma, visipix

02.02.2008

.....................................................................................................


Wettbewerb Internetdorf: Schiltach gewinnt den ersten Preis
Jury lobt vorbildlichen Bürgerservice und interaktives Angebot


Die Stadt Schiltach ist „Internetdorf 2007“. Die Fachwerk-Stadt gewinnt damit nach 2001 bereits zum zweiten Mal den begehrten Preis für den besten kommunalen Internetauftritt in Baden-Württemberg. Gestern überreichte Minister Peter Hauk in Stuttgart den Preis an die Schiltacher Delegation um Bürgermeister Thomas Haas und Vertreter der Agentur hitcom new media.

In einem hochklassigen Bewerberfeld von 69 Städten und Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern überzeugte schiltach.de vor allem durch das in allen Bereichen sehr umfangreiche Angebot. Alexander Hornung von der Unternehmensberatung Ernst & Young AG lobte in seiner Laudatio insbesondere den hochwertigen Bürgerservice, die interaktiven Angebote und die sogenannten „Web 2.0“ Elemente bei denen die Benutzer selbst Inhalte im Internet bereitstellen und bearbeiten können.

Zu den Highlights zählen die interaktiven Funktionen wie zum Beispiel eine audio-visuelle Stadtführung, die auch als mp3-Datei heruntergeladen werden kann. Gut gefallen haben der Jury auch verschiedene Podcasts – wie Videos und Tondokumente im Internetslang genannt werden. Ein Erfolg den auch Bürgermeister Thomas Haas bestätigen kann: „Die kurzen Filme und die gesprochenen Passagen, bei denen Bürger über ihr ‚Städtle’ berichten kommen in der Bevölkerung sehr gut an.“ Mit diesem Projekt möchte die Stadt das Wissen und die Geschichten von Zeitzeugen dauerhaft archivieren und über das Internet veröffentlichen.

Als eine der ersten Städte bietet Schiltach ein Stadt-Wiki bei dem die Bürger selbst Inhalte einpflegen. Auch beim Fotoforum „schikr“ sind die Nutzer gefragt. Hier können sie selbst Fotos einstellen. Ein Lob von der Jury gab es auch für das Webdesign mit einem klaren Aufbau und einer sehr benutzerfreundlichen Navigation, die den einfachen und schnellen Zugriff auf die gesuchten Informationen ermöglicht.

Doch die modernste Technik und die tollsten Ideen nutzen nichts, wenn eine Website nicht auch aktuell ist. Dass in diesem Bereich „Webmaster“ und Hauptamtsleiter Michael Grumbach ganze Arbeit leistet hat die Jury erkannt und besonders gelobt. So ist es selbstverständlich, dass unter www.schiltach.de bereits viele Fotos und weitere Informationen zur Preisverleihung abgerufen werden können.
23.01.2008       

Homepage:  www.schiltach.de

............................................................................................................... 

Bewerbung für InternetDorf-Wettbewerb noch möglich
Heidelberg, 3. Januar 2008


Kommunen Baden-Württembergs können sich noch bis zum 31. Januar für den Wettbewerb "InternetDorf" anmelden. Neben Websites können in diesem Jahr auch IT- und Medien-Projekte eingereicht werden. Bewertet werden 5 Kategorien: • Beste Community: Aktive Mitwirkung der Bürger • Beste Barrierefreiheit: Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen • Innovation des Jahres für Websites • Bestes kommunales IT- und Medienprojekt Neu ist die Kategorie "Bestes IT- oder Medienprojekt". Neben Websites können nun vorbildliche IT- und Medienprojekte der Kommunen eingereicht werden. Der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro. Die besten Kommunen der Kategorien "Beste Community", "Beste Barrierefreiheit", "Innovation des Jahres" sowie das "Beste IT- oder Medienprojekt" gewinnen jeweils 1.000 Euro. Den Wettbewerb trägt das baden-württembergische Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, der Gemeindetag Baden-Württemberg, die MFG Baden-Württemberg und die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg. Ziel ist die Qualität kommunaler Websites weiter zu verbessern und neue Entwicklung im IT- und Medienbereich zu stärken. Die Barrierefreiheit bewertet WEB for ALL als Jurymitglied.


Weitere Informationen: www.internetdorf.de

................................................................................................................................

Auch für LCD-Monitore gilt ein Mindestabstand

Dortmund (tmSchreibtisch aufgestellt werden. Genau wie bei den älteren Röhren-Monitoren sollen es 50 bis 80 Zentimeter sein. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Augenmuskulatur auf Dauer ermüdet.
„Die neueren LCD-Monitore sind in Büros immer häufiger vertreten“, sagt Prof. Armin Windel von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund. Weil sie deutlich weniger Platz in Anspruch nehmen sowie bei der Bildstabilität und Zeichenschärfe schlicht überlegen sind, verdrängen sie die Röhrenmonitore, die so genannten CRT - Geräte.
Bei den CRT-Geräten, bei denen das Bild wie beim Fernsehen mit Hilfe einer Kathodenstrahlröhre erzeugt wird, ist es häufig das Problem, dass sie zu weit vorne auf dem Tisch stehen. Das liege schon daran, dass sie wegen ihrer Größe oft nicht viel weiter nach hinten geschoben werden können, sagt Windel. Das Problem gibt es bei den flacheren Monitoren mit Liqduid-Crystal-Displays (LCD) nicht. Sie haben allerdings Nachteile bei den Kontrasten und bei der Farbechtheit. Solange sie nicht von Grafikern oder Computer Aided Design (CAD) genutzt werden, sondern vor allem für die Textverarbeitung, stört es kaum.
Wird ein älterer Röhrenmonitor gegen einen LCD-Schirm ausgetauscht, muss darauf geachtet werden, dass die Grafikkarte noch kompatibel ist. Sonst kann es Probleme mit der Bilddarstellung geben. LCD- Monitore werden außerdem häufig mit höhen - und neigungsverstellbarem Fuß geliefert. Beim aufstellen sollte deshalb auf den richtigen Blickwinkel geachtet werden: Am Rechner empfiehlt es sich, mit leicht nach unten geneigten Kopf zu arbeiten. Der Monitor sollte sich drehen und in einem Winkelbereich von 5 Grad nach vorne und 20 Grad nach hinten bewegen lassen.
Auch die Größe des Monitors macht das Arbeiten leichter. "Je größer der Bildschirm, umso größer lassen sich auch die Zeichen darstellen“, erläutert Windel. Bei LCD- Monitoren seien 17 Zoll inzwischen Standard. Unbedingt zu empfehlen ist die Positivdarstellung der Zeichen- also dunkle Buchstaben auf hellem Untergrund. Sie entspricht dem gewohnten Schriftbild auf Papier und ist besser für die Augen.

Quelle: Cannstatter Zeitung                                                                                27. Oktober 2007

...................................................................................................................................n) - Auch ein LCD-Monitor muss mit ausreichend Abstand zum PC-Benutzer auf dem

9. Oktober 2007, 14:46 Uhr
Physik-Nobelpreis
Wie die Computer zu mehr Gedächtnis kamen 
Keine moderne Festplatte würde ohne die Entdeckungen der Physiker Peter Grünberg und Albert Fert funktionieren: Die beiden Wissenschaftler haben den so genannten Riesenmagnetowiderstand erforscht. Er macht das Lesen immer enger gepackter Datenmengen erst möglich. Ohne die Forschungen der diesjährigen Physik-Nobelpreisträger wären moderne Computer-Festplatten und leistungsfähige MP3-Player nicht denkbar. 1988 entdeckten der deutsche Physiker Peter Grünberg und der Franzose Albert Fert unabhängig voneinander den GMR-Effekt, den sogennanten Riesenmagnetwiderstand. Damit entwickelten sie hochsensible Magnetfeldsensoren und lösten einen Quantensprung in der Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit von Festplatten aus. 
Grünberg forscht seit 1972 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Festkörperforschung (IFF) am Forschungszentrum Jülich. In seiner Grundlagenforschung befasste er sich mit mikroskopisch kleinen Magnetschichten, wobei er 1988 den Riesenmagnetwiderstand entdeckte. In den ersten Veröffentlichungen zu dem Thema zeigte sich Fert, ein Forscher an der Universität Paris-Süd, zuversichtlich, dass der GMR-Effekt große Auswirkungen haben würde. Grünberg ließ die Entdeckung 1988 zuerst patentieren.                                                                                                        

 Ab den 90er Jahren begann die Industrie, das GMR-Patent zu nutzen. IBM stellte im Dezember 1997 das erste kommerzielle Laufwerk her, das den GMR-Effekt ausnützt. Mit der Zunahme der Datenmenge müssen immer mehr Mega- und Gigabytes auf engerem Platz zusammenrücken. Die Informationen können nur abgerufen werden, wenn sie von Magnetfeldsensoren gelesen werden. Die Menge an gespeicherter Information kann wesentlich gesteigert werden, wenn die magnetischen Sensoren verbessert werden. Das haben Grünberg und Fert mit ihren Forschungen ermöglicht.                                

Weiterführende Informationen im Netz:                                                                   www.fz-juelich.de/gruenberg                                                      www2.cnrs.fr/en/338.htm;                                                                                        Nobelstiftung: nobelprize.org                                                                    ap/dpa/oc

......................................................................................................................................

"Wir zeigen den Senioren und der Generation 50+ zunächst, was  man unter den Abkürzungen wie  z.B. www versteht,"erklärt Helmut Wagner von den Internet-Lotsen aus Sinsheim.

   02.09.2007

Die Scheu vor den neuen Informationstechnologien wollen die Internet-Lotsen aus Sinsheim mit ihren Engagement  den älteren Mitbürgern nehmen. Jeden Dienstag werden Themen rund um den PC aufgegriffen und verständlich erklärt. In den PC-Räumen der Sonnenbergschule  in Angelbachtal kann jeder dann im Internet kostenlos surfen. Es stehen 16 Computer zur Verfügung

Über regen Zuspruch konnten sich die Veranstalter bereits im Vorfeld der Aktion nicht beklagen: Helmut Wagner berichtete auch von Hoffenheim, wo Senioren sich auch in solchen Kursen rege betätigten. Die Orte Sternenfels und Heimsheim sind ein Paradebeispiel dafür, was mit dem Internet alles machbar ist. Die Internet-Lotsen aus Sinsheim wünschen sich, dass solche Aktionen auch in anderen Orten zum Wohle der Bevölkerung realisiert werden. "Wir jedenfalls werden auch in Sinsheim diese beiden Modelle anstreben", sagte Helmut Wagner in einem Interview. Weitere Information über das reichliche Angebot unter

www.sternenfels.de      und         www.heimsheim.de

Sternenfels  und Heimsheim erhielten im Wettbewerb  "Internet-Dorf 2007" einen Sonderpreis.

............................................................................                         

                      Unser PC-Raum in der Sonnenbergschule in Angelbachtal

                   

Wenn Sie

...wenig oder gar keine Kenntnisse im Umgang mit dem 

    Internet haben,

...lernen wollen, wie Sie einen Computer bedienen und

    im Internet  surfen ,

...im Internet die Inhalte finden wollen, die Sie

     wirklich interessieren,

dann nehmen Sie teil am kostenlosen PC-Kurs der Internet-Lotsen

Sinsheim in der Sonnenbergschule in Angelbachtal.

Nach Beendigung der Schulferien  immer

Dienstags von 14 bis 16 Uhr.

Beachten Sie bitte auch die Ankündigungen in den "News" unserer

Homepage.

-----------------------------------------------------------------------

LOB - Projekt  unterstützt  Senioren

Der Siegeszug des Computers hat auch bei den Senioren Einzug gehalten.

Um Senioren und die Generation 50+  ins Internet zu bekommen, kümmert sich

seit 2004 ein kleines aber rühriges Völkchen, die Internet-Lotsen aus Sinsheim.

Ehrenamtlich, versteht sich. War jedoch die  bisherige Aufgabe, den Senioren

bis ins hohe Lebensalter zu helfen, darauf beschränkt, dass man am heimischen

PC die Schriften vergrößert oder ihnen bei den Anwendungen hilfreich zur Seite

gestanden hat, so können jetzt auch Internet-Kurse  in Angelbachtal abgehalten

werden. Word, E-Mails senden, Surfen m Netz etc. sollen in Anfänger-Kursen

vermittelt werden. Die Lotsen werden hauptsächlich auf die Bedürfnisse der

jeweils anwesenden Teilnehmer eingehen.

Die Kurse finden jeweils dienstags und donnerstags in den PC-Räumen der

Sonnenbergschule Angelbachtal  statt.

Der erste Anfänger-Kurs beginnt bereits am kommenden Dienstag .

Dienstag, den 17.07.2007   von 14  -  16 Uhr

Je nach Teilnehmerzahl ist auch noch ein Kurs an beiden Tagen von

18 - 21  Uhr geplant. Hier sind allerhand interessante Vorträge vorgesehen.

Näheres wird noch in der örtlichen Presse angezeigt.

mailto: helle.lotse1@gmx.de

Übrigens:   Das Projekt "LOB-Land-OHNE-Barrieren", in dem Schulungen

und erfahrene Lotsen älteren und behinderten Menschen den Zugang zum

Internet erleichtert haben, wurde im bundesweiten Wettbewerb

"Wege ins Netz  2006" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

für seine Arbeit ausgezeichnet.

Wir  Internet-Lotsen  des Modellstandsortes Sinsheim unterstützen ältere

und behinderte Menschen auch nach Abschluss des Projekts. Das kostenlose

Angebot gilt für Sinsheim, Angelbachtal und die Brunnenregion.

http://www.land-ohne-barrieren.de

15.07.2007

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------